Unbebaute Strände in Artà

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Cala Torta ist einer der besten unbebauten Strände von Mallorca. Er liegt an einem abgelegenen, gebirgigen Ort, welcher seinen natürlichen Zustand erhalten hat. Der Strand ist 150 Meterlang und 200 Meter breit, mit vielem feinem, weißem Sand. Das ganze Gebiet hat mehrmals viel unter Waldbränden gelitten. Um an den Strand zu gelangen, nimmt man die Landstrasse von Artà nach Capdepera. Nach der Tankstelle biegt man links ab. Man kommt an der Feuerwehr vorbei und gelangt sofort zum Fußballplatz „Ses Pesqueres“, wo man wiederum rechts abbiegt und dem Gebirgsträsschen folgt, bis man weiter vorne sich in Richtung zum Meer hinabfährt. Hier kann man eine spektakuläre Aussicht auf die Küste der Insel Mallorca am Horizont genießen. In 9 Km Entfernung von Artà steht eine Weggabelung: hier nimmt man den rechten und gelangt nach weiteren 1.300 Metern zum Strand. Man kann ebenfalls zu Fuß in 15 Minuten von Cala Mitjana aus an den Strand gelangen, wen man dem rechten Weg folgt Angebot: eine Bar en der freien Luft, wo auch Essen serviert wird.

Cala Mitjana ist ein unbebauter Strand, ganz in der Nähe von Cala Torta, an den man zu Fuß in 15 Minuten gelangt. Der Strand misst 120 Meter Länge und 10 Meter Breite. Er hat feinen, weißen Sand. Man kann auch auf der Strasse an den Strand gelangen. Folgen Sie den Anweisungen nach Cala Torta. 9 Km nach Verlassen von Artà, an der Weggabelung, nehmen Sie den linken Weg. Nach ungefähr weiteren 1.500 Metern, nimmt man die rechte Abzweigung, um an den Strand zu gelangen. Angebot: eine kleine Bar an der freien Luft.

Cala Estreta ist nichts Weiteres als eine kleine felsige Bucht an der Mündung eines Baches. Die Bucht ist nur 10 Meter lang, und ein guter Platz, um den Meeresboden beobachten zu können. Man gelangt hier von Cala Mitjana aus, wenn man der Küstenstrasse folgt, gleich nach der ersten Kurve. Wenn man der Strasse weiter nach oben folgt, gelangt man zur Weggabelung, die nach Cala Torta führt.

Cala Matzoc ist ein unbebauter Strand mit feinem und weißem Sand innerhalb des Naturparks von Llevant. Der Strand ist 70 Meter lang und 55 Meter breit. Man kann diesen Strand nicht mit dem Auto erreichen, was den Zugang etwas erschwert, aber auf der anderen Seite den Vorteil der Einsamkeit hat. Besonders unter der Woche ist man oft ganz allein an diesem Strand. Um hier hin zu gelangen, nimmt man den Weg auf der linken Seite con Cala Estreta, neben der Küste. Für die etwa 2.500 Meter Entfernung braucht man etwa eine halbe Stunde zu Fuß.

Sa Font Celada ist ein unbebauter Strand mit feinem und weißem Sand innerhalb des Naturparks von Llevant. Der Strand ist 100 Meter lang und 150 Meter breit. Man verlässt Cala Estreta auf dem gleichen Weg wie nach Cala Matzoc, und von dort aus folgt man dem Weg auf der linken Seite entlang der Küste. Es braucht ungefähr eine Stunde und fünfzig Minuten, um den gesamten Weg zurückzulegen. Der Weg bietet einzigartige Aussichten. Kurz nach Verlassen von Cala Matzoc stößt man die “Torre de Aubarca“, einem Schutzturm aus dem XVI. Jahrhundert, auf dem noch eine alte Kanone steht. Man kann auch etwa 500 Meter weiter rechts zur Schutzburg Sa Font Celada gelangen.

S´Arenalet des Verger, auch bekannt als S´Arenalet d´Albarca, ist der größte unbebaute Strand innerhalb des Naturparks von Llevant. Der Strand ist 200 Meter lang und 150 Meter breit, und hat weißen, feinen Sand, mit einigen Felsbrocken, welche ins Wasser reichen. Im hinteren Teil des Strandes steht ein kleines Haus ohne Licht, welches als Schutzhütte zum Übernachten benutzt wird. Die Stadtverwaltung von Artà verwaltet die Reservierungen. Man gelangt an den Strand von Cala Estreta aus, indem man dem Weg nach Cala Matzoc und Sa Font Celada folgt. Von hier aus muss man den Küstenweg ungefähr 10 Minuten weiter verfolgen. Zu Fuß dauert die gesamte Wanderung, ohne Pausen, etwa 2 Stunden. Man kann auch vom „Puig de la Tudossa“ hinunter steigen, was den Weg auf etwa anderthalb Stunden reduziert; jedoch sollte man nicht vergessen, dass dann der Rückweg bergaufwärts geht. Um diesen alternativen Weg zu gehen muss man von Artà aus der Landstrasse zur Ermita de Betlem folgen. Nach ungefähr 5 Kilometern, kurz bevor die Strasse in steilen Kurven nach oben führt, muss man die beschilderte Abzweigung nach rechts nehmen, welche zur Farm S´Alqueria Vella i Es Verger führt. Rasch gelangt man zur S´Alqueria Vella. Hier steht eine Schautafel, auf der die verschiedenen Wanderwege des Naturparks von Llevant ersichtlich sind. Man muss dem gepflasterten Weg ca. 4 Kilometer folgen und das Gebäude rechts liegen lassen, bis man den Gipfel des Puig de la Tudossa mit seinen unverwechselbaren Antennen erreicht. Von hier aus führt ein Weg hinab an das Meer.

Es Caló ist kein Strand im traditionellen Sinne. Eher ist es eine felsige, 20 Meter tiefe Einbuchtung, welche von einer künstlichen Mole geschützt ist. Diese Bucht legt malerisch am Fuße der „Sierra de Llevant“, dem Gebirge, an einem Ende der Bucht von Alcúdia neben der Colònia de Sant Pere. Man folgt der Strasse nach Colònia de Sant Pere und weiter geradeaus zur Siedlung „Urbanización de Betlem“. Nachdem man die Siedlung durchkreuzt hat, findet man einen nicht asphaltierten Weg, welcher nach etwa 3 Km neben dem Meer zu Es Caló führt. Man kann den Weg mit dem Pkw befahren, jedoch ist es beschwerlich.

Na Clara ist ein unbebauter Strand mit sandigem Meeresboden, auf dem vereinzelt Felsen liegen, besonders in der Nähe des Ufers. Der Strand ist 100 Meter lang und rechte schmal. Der Strand liegt unter den Felsklippen, etwa in 200 Meter Entfernung vom nicht asphaltierten Weg nach Es Caló.

Ca los Cans ist eine ruhige, 115 Meter lange, und vor schlechtem Wetter gut geschützte Bucht, auf er statt Sand Kieselsteine liegen. In Ufernähe gibt es zahlreiche Algen. Man kann vom Strand aus „escar“, die traditionellen Geräteschuppen der Fischer, beobachten. Der Strand befindet sich am Ende der kleinen Strasse, welche Colònia de Sant Pere gleich neben der Küste nach Norden hin verlässt.

Sa Canova ist ein 2.000 Meter langer und 100 Meter breiter unbebauter Strand mit einen einzigartigen System von Dünen, welche zum Teil von Pinien bewachsen sind. Normalerweise verlaufen an Mittelmeer die Dünen parallel zum Strand. Im Fall von Sa Canova jedoch verlaufen die Dünen quer zum Strand bis zu 2 Km weit ins Landesinnere. Der Grund für diesen eigenartigen Verlauf ist das ständige Wehen des Tramuntana-Windes von Norden nach Süden. Wegen dieses Windes wird der Strand gern von Windsurfern besucht. Man gelangt zum Strand ab der Siedlung „Urbanització de S´Estanyol“ im Inneren der Colònia de Sant Pere, zu Fuß neben der Küste zu linker Hand, wenn wir in Richtung Meer schauen. Man kann Sa Canova auch vom Ende von Son Serra de Marina aus erreichen, wenn man sich nach rechts hält. Dieses geschützte Gebier befindet sich zwischen beiden Siedlungen.

Zwischen den Pinien auf den Dünen stehen vereinzelte Strasse und Häuschen, Überreste der Besiedlung, welche Ende der 80er Jahre begann, und die später endgültig durch den Einsatz der verschiedenen Bürgerinitiativen, an deren Spitze GOB stand, gestoppt wurde. GOB ist die wichtigste Vereinigung der Grünen auf Mallorca.

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